Kommunen und Städte sind lebendige "Persönlichkeiten". Ihre Zukunft und ihre Ausstrahlungskraft hängen davon ab, ob die städtischen Akteure in der Lage sind, unterschiedliche Interessen zu bündeln und tragfähige Kooperationsbeziehungen zu entwickeln.
Herkömmliche Verfahren integrierter Stadtplanung leiden vielfach an einem Übermaß von Formalisierung, das ein lösungsorientiertes Zusammenwirken eher verhindert als befördert.
Wo Abwanderung droht und wo vor allem junge Menschen keine Zukunft mehr in der Kommune sehen, zerfällt die Stadtgesellschaft und damit die Grundlagen der Entwicklung. Solchen schleichenden Tendenzen läßt sich entgegen wirken, wenn es gelingt, gerade jungen Menschen einen Raum der Erfahrung und Identifikation in der Kommune zu eröffnen.
Communio arbeitet daher seit Jahren in enger Kooperation mit Stadtplanern, Architekten, Landschafts- und Verkehrsplanern an Verfahren, mit denen sich Interessengegensätze in städtischen Entwicklungsprozessen auf eine gemeinsame Vision hin ausrichten und win-win-Lösungen erzielen lassen. Dabei greift es auf jahrelange vertrauensvolle Kooperationsbeziehungen mit Stadtplanern zurück.