Die Zukunftskonferenz ist ein Großgruppenverfahren, das auf M. Weisbrod zurückgeht. Dabei werden bis zu 60 ausgewählte Personen nach dem Prinzip "Das Ganze System unter einem Dach" zusammengebracht.
In einem dreitägigen moderierten Prozess durchlaufen die Konferenzteilnehmer und -teilnehmerinnen in einem Wechsel von Groß- und Kleingruppen einen Prozess der Auseinandersetzung mit:
ihrer jeweiligen Organisation/ ihres Systems. Besondere Akzente von Zukunftskonferenzen sind der Wechsel von homogenen und gemischten Arbeitsgruppen, die Phasen "Stolz und Bedauern", die kreative Gestaltung von Zukunftsentwürfen sowie die einvernehmliche Verabschiedung von Konsenspunkten. Letztere bilden die Grundlage für die Bildung von Projektgruppen und von entsprechenden persönlichen Commitments.
Zukunftskonferenzen moblisieren durch die Intensität der gemeinsamen Erfahrungen bei den Beteiligten ausgeprägte eine Lust an Mitwirkung und Engagement. Deswegen empfehlen wir unseren Kunden ein sorgfältiges Monitoring vorher und nachher, um die erreichte Prozessqualität zu sichern und fortzuschreiben.