
"Wie ich mich führe, so führe ich andere. Meine Werte teilen sich bewusst oder unbewusst mit"
geht es um mehr als eine Methode; es geht um die Entwicklung einer Haltung
Führungskunst gründet sich in Selbstführung. Sie ist getragen von einer Haltung der Wertschätzung von sich, anderen und der natürlichen Mitwelt.
Führungskunst geschieht im Einklang mit übergeordneten Gesetzmäßigkeiten des Lebens, des Zusammenlebens und des persönlichen Wohlbefindens.
Führungskunst ist ein Weg, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, in dem sich scheinbare Gegensatäze versöhnen, wie zwischen:
m Begriff des "Minister" ist ein Konzept von Führung enthalten, das Führen als Dienen begreift. Anstatt als Führungskraft egoistische oder partikulare Interessenzu verfolgen, orientiert sich ein verantwortlicher Machtgebrauch am übergeordneten Ganzen egal wo: im sozialen Mikrokosmos, in Wirtschaft und Gesellschaft, im nationalen und internationalen Kontext.
Solche Führungsfähigkeit zu erlangen, ist nicht selbstverständlich. Wer sich in der Kunst des Führens entwickeln will, braucht Wertschätzung, Offenheit für Kritik, Furchtlosigkeit sowie Mut und Bereitschaft, sich selbst zu verwandeln.
>> Literatur von Barbara v. Meibom