
"Wie ich mich führe, so führe ich andere. Meine Werte teilen sich bewusst oder unbewusst mit"
Im Begriff des "Minister" ist ein Konzept von Führung enthalten, das Führen als Dienen begreift. Anstatt als Führungskraft egoistische oder partikulare Interessenzu verfolgen, orientiert sich ein verantwortlicher Machtgebrauch am übergeordneten Ganzen - egal wo: im sozialen Mikrokosmos, in Wirtschaft und Gesellschaft, im nationalen und internationalen Kontext.
Solche Führungsfähigkeit zu erlangen, ist nicht selbstverständlich. Wer sich in der Kunst des Führens entwickeln will, braucht Wertschätzung von sich und anderen, Offenheit für Kritik, Furchtlosigkeit sowie Mut und Bereitschaft, sich selbst zu verwandeln.